Künstlerhof Zahn am Bach - Prien
Samstag, 26. September 2026 19.30 Uhr
MINIHORROR
eine Actionlesung mit Texten von Barbi Marković
Es spielen:
Lena von Allmen, Mia Linsenmaier und Laurence Jost
(Studierende des 3. Semesters Schauspiel der Athanor Akademie für darstellende Kunst)
Musik: Tom Schreyer
Regie: Nicholas Hohmann
Eine Produktion der Athanor Akademie für darstellende Kunst | Passau
Empfohlen ab 14 Jahre!
Foto: Andrew Oprea
Lena von Allmen, Mia Linsenmaier und Laurence Jost
(Studierende des 3. Semesters Schauspiel der Athanor Akademie für darstellende Kunst)
Musik: Tom Schreyer
Regie: Nicholas Hohmann
Eine Produktion der Athanor Akademie für darstellende Kunst | Passau
Empfohlen ab 14 Jahre!
Foto: Andrew Oprea
Intelligent, witzig, energiegeladen und voller Spielfreude! Dieser Schauspielnachwuchs muss gefeiert werden!
Zum Inhalt :
„Der Winter kommt, und die Seelen erkälten sich.“ -
2026 fühlt sich manchmal an, wie ein schief geratenes Comic-Panel: Nachrichten flackern bedrohlich, Wohnungen werden teurer, Beziehungen flimmern unter Stress. Es finden sich Superschurken und die Bedeutung einer Maus. Die preisgekrönte Autorin Barbi Marković verwandelt dieses Gefühl in hochpräzise, funkelnd böse Miniaturen – Geschichten der Gegenwart, aktuell, uns alle angehend, fesselnd.
Im Zentrum stehen Mini und Miki, zwei junge Menschen, die versuchen, ihren Alltag zwischen Arbeit, Routinen und dem Wunsch dazuzugehören irgendwie zu bewältigen.
Doch bei Barbi Marković bleibt das Gewohnte selten stabil. Aus alltäglichen Situationen werden feine Verschiebungen, die Schritt für Schritt ins Unheimliche kippen. Ein Aufräumaktion wird zur lebensbedrohlichen Überforderung, eine Wohnungssuche zur absurden Zwischenwelt, in der nichts mehr verlässlich scheint.
Mini und Miki versuchen ihr Leben zu meistern und stolpern darin stetig.
Wir erkennen uns wieder, identifizieren uns und erleben, wie die Protagonisten in ihrem Strampeln nach ein bißchen Glück krachend gegen die Wand fahren. Die kleinen Dramen des Alltags steigern sich zu einer grotesken Tortur. Unglaublich komisch und verwirrend zugleich. "Minihorror" mit feiner Musik, Gesang, hypnotisch treibenden Klängen und wunderbarer Melancholie.
2026 fühlt sich manchmal an, wie ein schief geratenes Comic-Panel: Nachrichten flackern bedrohlich, Wohnungen werden teurer, Beziehungen flimmern unter Stress. Es finden sich Superschurken und die Bedeutung einer Maus. Die preisgekrönte Autorin Barbi Marković verwandelt dieses Gefühl in hochpräzise, funkelnd böse Miniaturen – Geschichten der Gegenwart, aktuell, uns alle angehend, fesselnd.
Im Zentrum stehen Mini und Miki, zwei junge Menschen, die versuchen, ihren Alltag zwischen Arbeit, Routinen und dem Wunsch dazuzugehören irgendwie zu bewältigen.
Doch bei Barbi Marković bleibt das Gewohnte selten stabil. Aus alltäglichen Situationen werden feine Verschiebungen, die Schritt für Schritt ins Unheimliche kippen. Ein Aufräumaktion wird zur lebensbedrohlichen Überforderung, eine Wohnungssuche zur absurden Zwischenwelt, in der nichts mehr verlässlich scheint.
Mini und Miki versuchen ihr Leben zu meistern und stolpern darin stetig.
Wir erkennen uns wieder, identifizieren uns und erleben, wie die Protagonisten in ihrem Strampeln nach ein bißchen Glück krachend gegen die Wand fahren. Die kleinen Dramen des Alltags steigern sich zu einer grotesken Tortur. Unglaublich komisch und verwirrend zugleich. "Minihorror" mit feiner Musik, Gesang, hypnotisch treibenden Klängen und wunderbarer Melancholie.
Die Autorin
Geboren 1980 in Belgrad, studierte Germanistik, lebt seit 2006 in Wien, 2011/2012 als Stadtschreiberin in Graz. 2009 machte Marković mit dem Thomas-Bernhard-Remix-Roman „Ausgehen“ Furore. 2016 erschien der Roman „Superheldinnen“, für den sie den Literaturpreis Alpha, den Förderpreis des Adelbert-von-Chamisso-Preises sowie 2019 den Priessnitz-Preis erhielt. 2017 las Barbi Markovic beim Bachmann-Preis, 2018 wurde „Superheldinnen“ im Volkstheater Wien aufgeführt. Zahlreiche Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. 2023 erhielt Barbi Marković den Kunstpreis Berlin für Literatur. 2024 wurde sie mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik sowie mit dem Carl-Amery-Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen: „Die verschissene Zeit“ (Residenz 2021), „Minihorror” (Residenz 2023), “Piksi-Buch” (Voland & Quist 2024) und “Stehlen, Schimpfen, Spielen” (Rowohlt 2025).
Karten
Bald bei servus.heimat in der Bahnhofstraße, Prien am Chiemsee oder online
Restkarten an der Abendkasse (ab ca. 1/2 Std. vor Vorstellungsbeginn).
Restkarten an der Abendkasse (ab ca. 1/2 Std. vor Vorstellungsbeginn).
Einlass & Catering
Freie Platzwahl | Achtung! Der Zuschauerraum ist NICHT barrierefrei zu erreichen. Bei Bedarf bitte melden unter [email protected]
Das Gelände öffnet für Sie um 18 Uhr mit Speisen und Getränken
Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung bei Ristorante Roma Prien und Bäckerei Müller Prien!
Das Gelände öffnet für Sie um 18 Uhr mit Speisen und Getränken
Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung bei Ristorante Roma Prien und Bäckerei Müller Prien!
Anfahrt
Künstlerhof Zahn am Bach - Hochriesstraße 53 | Prien
Keine Parkplätze am Hof! Bitte umliegende Parkplätze nutzen!
Mit dieser Veranstaltung sind wir zum dritten Mal zu Gast beim Künstlerhof "Zahn am Bach". Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und die Gastfreundschaft!
Keine Parkplätze am Hof! Bitte umliegende Parkplätze nutzen!
Mit dieser Veranstaltung sind wir zum dritten Mal zu Gast beim Künstlerhof "Zahn am Bach". Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und die Gastfreundschaft!
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